ConsentGate.Tracking wartet. Die Website läuft.
ConsentGate prüft die öffentliche Seite auf Tracker, Pixel, Karten und Skripte. Technisch Notwendiges bleibt an. Alles andere bleibt dicht, bis jemand im Banner entscheidet.
Kostenlos im Shopify App Store. WordPress-Plugin folgt. Von Wiedenroth Technologies.
ConsentGate findet Tracking, blockt es und lädt es erst nach einer klaren Wahl nach — nicht nur ein Banner, das danebensteht, während Pixel schon laufen. Die Shopify-App steht im App Store, das WordPress-Plugin folgt.
Plattformen
Verfügbar für Shopify und WordPress.
WordPress
Dasselbe Produkt als Plugin. In Kürze im WordPress-Plugin-Verzeichnis — der Link steht dann auf dieser Karte.
Einblicke
So sieht ConsentGate aus.
Status und erkannte Dienste.
Das Problem
Banner allein stoppt kein Tracking.
Nur die Oberfläche
Google Ads, Meta, Maps und Affiliate-Tags laden trotzdem — oft schon im Head, bevor jemand klickt.
Einwilligung muss vorher kommen
Ablehnbar und später änderbar. Shopify hat eine Consent-API, WordPress oft nur ein Banner-Plugin.
Finden, blocken, fragen
ConsentGate hält Theme, Skripte und eingebettete Dienste zusammen.
Banner
So sieht das Banner aus.
Look in den Einstellungen und das Banner auf der Website.
Was ConsentGate konkret tut
Seite prüfen
ConsentGate durchsucht Theme, öffentliche Seite, extra Skripte und auf Shopify die Kanäle. Bekannte Dienste werden erkannt (Google Ads, Analytics, Tag Manager, Maps, Meta, TikTok, Pinterest, Microsoft Ads, Clarity, Klaviyo, Snapchat, LinkedIn, Adcell u. a.). Unbekannte Skripte tauchen zusätzlich auf — mit dem Hinweis, dass Blocken dort unsicherer ist.
Regeln festlegen
Jeder Treffer bekommt eine Kategorie (Notwendig, Statistik, Marketing, Präferenzen) und eine Lade-Regel: erst nach Zustimmung oder sofort. Nur Dienste mit Häkchen „Im Banner“ steuert ConsentGate. Ohne Häkchen läuft der Dienst unkontrolliert weiter.
Banner im Theme
Einbindung im Theme. Position: Leiste unten, Ecke oder Fenster in der Mitte. Farben, Logo, Texte auf Deutsch und Englisch. Das Banner folgt der Sprache der Website.
Blocken, bevor etwas lädt
Die Einbindung sitzt früh im Head. Skripte, Iframes, Requests und Tracking-Cookies der ausgewählten Dienste werden gehalten. Google Consent Mode startet auf „denied“. Auf Shopify wird Customer Privacy mitgesetzt — Kanäle wie Google & YouTube warten mit.
Nach der Wahl nachladen
„Alle akzeptieren“ gibt Statistik, Marketing und Präferenzen frei (soweit im Banner aktiv). „Auswahl speichern“ nur die angehakten Kategorien. „Alle ablehnen“ lässt nur Notwendiges. Die Wahl bleibt im Browser und lässt sich über den Cookie-Button oder „Cookie-Einstellungen“ ändern.
Nachweis und Datenschutzerklärung
Entscheidungen werden ohne Namen und ohne IP gespeichert (typisch 365 Tage, einstellbar). Unter Einstellungen prüft ConsentGate, ob die eingesetzten Dienste in der Datenschutzerklärung vorkommen, und legt einen Abschnitt zum Banner bereit — als Entwurf, kein fertiger Anwaltstext.
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Erkannte Dienste
Theme, öffentliche Seite und auf Shopify die Kanäle. Bekannte Pixel und Tags werden zugeordnet. Unbekannte Skripte tauchen zusätzlich auf.
Danach
Steuern, nicht nur listen.
Jeder Treffer bekommt eine Kategorie und eine Lade-Regel. Nur mit Häkchen „Im Banner“ hält ConsentGate den Dienst.
Bekannte Dienste sauber zuordnen, blocken und nach der Wahl nachladen.
Unbekannte Skripte grob über Adresse oder Dateiname — danach auf der Seite ablehnen und prüfen.
Google Consent Mode startet auf denied. Auf Shopify wartet Customer Privacy mit.
Ein vorhandenes Cookie-Banner aus, wenn ConsentGate übernimmt — sonst erscheinen zwei.
Für Betreiberinnen und Betreiber
Scan, Banner, Nachweis — in der App oder im Plugin. Ein Banner statt zwei.
Übersicht und Dienste
Banner an/aus, aktive Treffer, Scan und Zuordnung. Warnung, wenn Tracking ohne Nachfrage laden würde.
Banner im Theme
Look, Texte DE/EN, Kategorien, wann zeigen. Sprache der Website, ablehnbar, später änderbar.
Nachweis und Policy
Einwilligungen ohne Namen und IP. Check, ob die Erklärung die eingesetzten Dienste nennt.
Ein Banner
Vorhandenes Cookie-Banner aus, wenn ConsentGate übernimmt. Auf Shopify bleiben Regionen und Consent Mode.
Für Besucherinnen und Besucher
Die Wahl kommt vor dem Tracking. Die Website bleibt nutzbar.
Banner zuerst
Tracking startet erst nach der Entscheidung. Drei Wege: alles erlauben, alles ablehnen, einzeln wählen.
Notwendiges bleibt
Warenkorb, Formulare und Sicherheit laufen immer. Die Kategorien sind nicht abwählbar.
Maps-Platzhalter
Ohne Marketing-Zustimmung keine Karte. Ein Klick öffnet das Banner wieder.
Später ändern
Über den Cookie-Button oder „Cookie-Einstellungen“. Gespeichert wird die Wahl, nicht die Person.
Einrichtung in vier Schritten
Kein zweites Tracking-Skript ins Theme — ConsentGate steuert die Einwilligung.
01
App oder Plugin installieren, Nutzungsbedingungen akzeptieren.
02
Seite prüfen lassen, Dienste zuordnen, speichern.
03
Banner einschalten: Shopify unter Theme → App-Einbettungen, WordPress im Plugin.
04
Vorhandenes Cookie-Banner ausschalten, Datenschutzerklärung um die genannten Dienste ergänzen, einmal ablehnen und kontrollieren.
Fragen
Kein Anwalt, keine Erfolgsgarantie für Scan oder Blocken, vor allem bei unbekannten Skripten. ConsentGate ist kostenlos. Es hilft, Einwilligung technisch umzusetzen — Verantwortung für Rechtstexte, eingesetzte Tools und Prüfung bleibt bei euch.
